Burgruine Hohnstein


In der Nähe des kleinen Luftkurortes Neustadt auf den ersten Höhen des Harzes liegt die geschichtsträchtige Burgruine Hohnstein, einst die größte Burg des Harzes.Um 1200 wurde sie von Konrad von Sangerhausen erbaut und war lange der Stammsitz der Grafschaft Hohnstein bis die Grafen ihre Burg in Folge des sogenannten Fleglerkrieges 1412 endgültig verloren. Danach gehörte die Burg zum Besitz der Grafen zu Stolberg, welche die Burg zu einem repräsentativen Renaissanceschloss und damit zur größten Burganlage des Harzes ausbauten. Im dreißigjährigen Krieg schließlich wurde die Burg durch kaiserliche Truppen unter Führung von Obristleutnant Christian Vitzthum von Eckstedt in Brand gesteckt und seit dem nie wieder aufgebaut.

Nach dem Aufstieg zur Burgruine genießt man einen weiten Blick über das Harzvorland, kann über die seit 1990 wieder gesicherten Ruinen klettern, die alten Gemäuer erkunden und im direkt unter der Burganlage gelegenen Burggasthof einkehren.

Möchten Sie mehr über die Geschichten erfahren, die sich um die Burg ranken oder selbst in die Rolle der Ritter zu Hohnstein schlüpfen, sind der Neustädter Geschichtsverein und der Hohnsteiner Mittelalterverein für Sie die richtigen Ansprech-partner.

Auf der Burgruine Hohnstein befindet sich auch eine Stempelstelle der „Harzer Wandernadel“

Weitere Informationen zur Burgruine Hohnstein finden Sie unter Wikipedia, weiteres Bildmaterial bei YouTube.

Finde hier den Geocache Hohnstein.

Burgruine Hohnstein

Burgruine Hohnstein

Burgruine Hohnstein

Blick von der Burgruine Hohnstein

Burggasthof Ruine Hohnstein