Grube Glasebach


Im Schaubergwerk „Grube Glasebach“ erfährt der Besucher in eindrucksvoller Art und Weise vom Leben und von der Arbeit der Bergleute aus drei Jahrhunderten, in denen hier hauptsächlich silberhaltige Erze und Flußspat gefördert wurden.
Die Grube ist eines der wenigen noch öffentlich zugänglichen Alt-Bergbau-Reviere und zählt damit zu den wertvollsten Montandenkmälern des Harzes. Die original erhaltenen Stollen zeigen die Enge der ehemaligen Bergwerke, sowie die Herausforderung deren Belüftung und Entwässerung sicher zu stellen auf eindrucksvolle Weise.
Im Eingangsbereich zu den zwei orginal erhaltene Sohlen ist ein imposantes Wasserrad (9,5 m groß) zu bewundernden, welches die technische Wirkungsweise der Schwingenkunst sichtbar macht. Unter Tage zeigen sich dem Besuchern geologische Einschlüsse, farbenprächtige Sinterungen und eine fast unversehrt erhaltene Stätte historischen Bergbaus in Form von Werkzeugen und technische Einrichtungen.
Im Umfeld der Grube Glasebach können auch die Teich- und Grabensysteme, die die Wasserenergie für die Wasserkünste lieferten, besichtigt werden.
Weitere Informationen zum Schaubergwerk finden Sie auch unter www.grube-glasebach.de.
Finde hier den Geocache Grube Glasebach oder den Multicache Kalkofen II, sowie die Stempelstelle der „Harzer Wandernadel“.

Plan der Stollen des Schauberkwerks Grube Glasebach

Schauberkwerk Grube Glasebach

Schauberkwerk Grube Glasebach Eingang

Eine Lore verweist auf die lange Bergbautradition des Ortes

Thementour Bergbau 6,2 km 1,5 Std.

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