Josephskreuz


Nach nicht allzu langer Wanderung aus Stolberg oder nicht weit vom Parkplatz am Forsthaus Auerberg erreicht man den Eiffelturm des Harzes, hier nur in der Form eines riesigen eisernen Doppelkreuzes. Ohne Schlangestehen kann man durch die Streben des Eisenkolosses über 200 Stufen auf die in 38 Meter Höhe liegende Aussichtsplattform emporsteigen. Dort weht meistens ein schnelleres Lüftchen als am Boden und statt auf ein Häusermeer schaut man in ein riesiges Ökosystem aus Wald. Gutes Wetter vorausgesetzt schweift der Blick vom Brocken bis zum Inselsberg im Thüringer Wald.

Das Josephskreuz hatte schon einige Aussichtstürme als Vorgänger, wobei die heutige Form dem 1834 nach Plänen des Baumeisters Karl Friedrich Schinkel errichteten Holzturms nachempfunden wurde. Die von 100.000 Nieten zusammengehaltene Eisenkonstruktion folgte 1896 nachdem der hölzerne Vorgänger durch ein Blitzeinschlag verbrannte.

Weitere Information finden Sie unter Wikipedia und unter www.harz.de. Ein Video mit Bildern vom Josephskreuz finden Sie auch unter youtube.

Finde hier den Multicache Josephskreuz  und die Stempelstelle der Harzer Wandernadel.

 

Josephskreuz auf dem Auerberg

Blick vom Josephskreuz zum Brocken

100.000 Nieten halten das Josephskreuz zusammen

Blick aus dem Umgebung auf das Josephskreuz


Auerberg 11,0 km 3,0 Std.
Frankenteich 14,3 km 3,5 Std.
Josephskreuz 8,7 km 2,5 Std.
Schwenda 12,8 km 4,0 Std.
Straße der Lieder 3,3 km 1,0 Std.

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