Outdoor-Navigationsgerät(Garmin Dakota 10/20):
Bei Geräten ohne direkte Internetverbindung müssen die GPX-Routen-Dateien auf das Navigationsgerät übertragen werden, damit diese während der Wanderung zur Verfügung stehen. Hierbei gehen Sie wie folgt vor:
Schließen Sie zunächst das GPS-Gerät gemäß der zum GPS-Gerät mitgelieferten Bedienungs-anleitung an ihren Rechner an.
Das GPS-Geträt ist nun als zusätzlicher Datenspeicher am Rechner verfügbar. Wählen Sie den Punkt "Ordner öffnen, um Dateien anzuzeigen" bei automatischer Wiedergabe oder suchen Sie den entsprechenden Eintrag für das Gerät mit dem Programm Explorer (Windows) bzw. mit dem Programm Konqueror (Linux).
Die im Menüpunkt Download zuvor auf ihren Rechner heruntergeladenen GPX-Routen-Dateien (route[Nr]hin.gpx und route[Nr]zurueck.gpx) werden nun in das dafür vorgesehene Verzeichnis des GPS-Gerätes kopiert, in dem im Bild angegebenen Beispiel in das Verzeichnis Garmin/GPX/. Bitte studieren Sie die Bedienungsanleitung Ihres GPS-Gerätes, um das passende Verzeichnis zu ermitteln. In manchen Fällen wird für die Übertragung der GPX-Routen-Datei noch spezielle Software eingesetzt. Diese Variante der Datenübertragung wird unter www.gpswandern.de detailliert beschrieben.
Für ältere GPS-Geräte ist zu prüfen, ob das GPS-Gerät das GPX-Format und genügend Wegpunkte der Route verarbeiten kann. Lesen Sie zur Klärung dieser Punkte vorab in der Bedienungsanleitung Ihres GPS-Gerätes nach.
Im Falle Ihr GPS-Gerät kann das GPX-Format nicht verarbeiten, können Sie die GPX-Routen-Datei mit dem kostenlosen Programm RouteConverter unter dem Menüpunkt "Sichern als ..." in andere Formate konvertieren.
Im Falle, dass ihr GPX-Gerät nicht genügend Wegpunkte für eine Route speichern kann, müssen Sie die Route in Teilrouten aufteilen. Hierfür können Sie auch das Programm RouteConverter verwenden, in dem Sie dort jeweils nicht verarbeitbare Wegpunkte löschen und die so erzeugte Teilroute unter einem neuen Namen speichern. Dies wiederholen Sie so oft bis alle Wegpunkte der Originalroute in einer der zahlenmäßig eingeschränkten Teilrouten enthalten sind. Dann wandert man zunächst die erste Teilroute ab und dann die zweite usf.