Tour Auerberg


Zunächst geht es bei dieser Tour vom  Vier-Sterne-Superior Resort und Wellnesshotel Schindelbruch auf dem schönsten Weg, der „Straße der Lieder“ folgend, auf der die Texte verschiedener bekannter Volkslieder links und rechts des Weges angebracht zum gemeinsamen Singen animieren sollen, hinauf auf den Auerberg und zum darauf stehenden Josephskreuz, einer beeindruckenden, genieteten Stahlkonstruktion in Form eines Doppelkreuzes. Richtig erfahren kann man das Bauwerk, wenn man es über zahlreiche Stufen besteigt und meist von einer steifen Brise umweht den Blick weit ins Land genießt.

Komplettiert wird die Runde durch zwei am Wege liegende Waldteiche, den Kiliansteich und den Frankenteich, welche ursprünglich für den Bergbau angelegt wurden und die heute als Hochwasserschutzeinrichtung dienen.

Diese kurze Tour wird durch die interessanten Ziele an der Strecke geprägt. Sie verläuft zum Teil auf befestigten Forstwegen, zum Teil auch auf sehr schmalem Pfad, wie zum Beispiel am Kiliansteich entlang. Circa 200 Meter verläuft der Weg an einer Landstraße ab dem Parkplatz am Auerberg. Nennenswerte Anstiege gibt es nur zu Beginn der Tour zum Gipfel des Auerbergs und aus dem Kiliansgrund zum Staudamm des Kiliansteichs. Beide sind allerdings nur sehr kurz.

Auf dieser Tour gibt es zwei Einkehrmöglichkeiten: die Gaststätte Bergstüb’l am Jospehskreuz (nach ca. 20 Minuten vom Start) und das Vier-Sterne-Superior Resort und Wellnesshotel Schindelbruch am Anfang oder am Ende der Tour. Gegebenenfalls gibt es auch einen Imbiss am Forsthaus Auerberg (nach ca. 40 Minuten vom Start).

Beachten Sie, dass diese Tour außerhalb von Stolberg beginnt, so dass man zum Startpunkt auf dem Parkplatz des  Vier-Sterne-Superior Resort und Wellnesshotels Schindelbruch mit dem PKW anfahren muss.

Finde auf der Strecke den Geocaches JosephskreuzStraße der Lieder und Frankenteich.

Josephskreuz

Staudammn des Kiliansteichs bei Stolberg Harz

Weg um den Frankenteich

Josephskreuz – der Eiffelturm im Harz, atemberaubender Aufstieg auf das und Ausblick von dem größten Doppelkreuz der Welt
Kiliansteich – eine der ältesten Talsperren Deutschlands speichert heute keine Wasserkraft für Bergwerke sondern Trinkwasser
Frankenteich – nur zu Fuß erreichbarer, herrlich im Wald gelegener Teich mit Bergbaugeschichte


Anfahrt zum Startpunkt der Tour:
Von Stolberg aus folgen wir der Bundesstraße nach Norden durch das Kalte Tal in Richtung Harzgerode. Wir folgen circa 7,5 Kilometer lang stets den grünen Schildern „Josephskreuz“ und „Naturresort ****S Schindelbruch“. Schließlich erreichen wir die Einfahrt zum Hotel Schindelbruch, an der wir rechts abbiegen und bis zum Parkplatz der Hotelanlage fahren, welcher der Ausgangspunkt der Wanderung ist.

Der Ausgangspunkt der Wanderung ist der Parkplatz am Hotel Naturresort Schindelbruch. Von diesem aus gehen wir die Zufahrststraße vom Hotel wegführend zurück oder benutzen den direkt daneben verlaufenden Fußweg im Wald in gleicher Richtung bis wir schließlich den Steinplatz erreichen, der als Teil des Wald- und Erlebnispfades am Schindelbruch die verschiedenen Gesteinsarten des Gebirges beschreibt und ausstellt. An dieser Stelle biegen wir nach rechts auf einen Wanderweg ab, an dem sogleich eine Erklärungstafel folgt und auch Teile des Fitnesspfades aufgebaut sind.

Am Plan zum Wald- und Erlebnispfades am Schindelbruch und einer Bank biegen wir nach links bergan ab und betreten nun die sogenannte Straße der Lieder. Wenige Meter danach befindet sich auch sogleich die erste Liedstaation mit dem Lied „Horch was kommt von draußen rein“. Weiter geht es immer geradeaus an einem Holzgeländer bergan bis wir am Wegweiser Nr.28 die Alte Auerbergchaussee erreicht haben. Wir überqueren diese und folgen dem Schild in Richtung Straße der Lieder, Josephshöhe Bergstüb’l, Markierung rotes Kreuz. Rechter Hand des Weges steht eine kleine Schutzhütte.

An der Liedstation „Hoch auf dem gelben Wagen“ erreichen wir die asphaltierte Zufahrtsstraße zum Josephskreuz der wir nach rechst folgen. Nach dem Besteigen des Josephskreuzes und einer Rast im daneben gelegenen Bergstüb’l halten wir uns nun aus der Richtung unserer Ankunft auf der Josephshöhe gesehen nach links und folgen hier dem Wegweiser Nr. 1 in Richtung Forsthaus Auerberg, kurzer Abstieg, Markierung roter Punkt.

Am rechterhand an einem Baum angebrachten Wegweiser zum Auerberg, Josephshöhe/Kreuz welcher in die Gegenrichtung zeigt setzen wir unseren Weg geradeaus bergab fort. In einer Linkskurve führt der Weg auf gleichem Höhenniveau weiter. In dieser Linkskurve gehen wir dem Abzweig nach rechts folgend weiter steil bergab. Der Weg führt immer weiter nach rechts steil bergab bis wir schließlich am Wegweiser Nr. 124 auf die Holzchaussee stoßen. Wir überqueren die Holzchaussee um schräg nach links in Richtung Parkplatz Forsthaus Auerberg/Frankenteich weiterzugehen. Wir sehen hier bereits das Forsthaus Auerberg am Ende des Weges.

An der Straßenkreuzung am Forsthaus Auerberg befindet sich rechtehand ein Imbisstand / Kiosk nach dem wir gleich rechts abbiegen und anschließen sogleich die Straße überqueren. Wir gehen weiter zum rechterhand liegenden Parkplatz, um diesen diagonal zu überqueren bis wir schließlich die andere Fernverkehrstraße erreichen. Wegen des schlechten Weges im Wald empfehle ich hier die für circa 200 Meter die Straße entlang vom Forsthaus Auerberg weg zu gehen, um beim ersten Abzweig einer Forststraße nach links nach links abzubiegen (Schranke und Markierung roter und blauer Punkt).

In einer Linkskurve des Forstweges geht es nun nach rechts ab. Hier auf die Markierung blauer und roter Punkt und das Hinweisschild zum Bergwerkmuseum Grube Glasebach, Straßberg achten. Nach wenigen Metern erreichen wir eine Wiese. Die Wiese wird linkerhand von Büschen und kleinen Bäumen begrenzt. Wir gehen entlang dieser Begrenzung weiter geradeaus bis wir einen befestigten Forstweg erreichen.

Es geht nun etwas bergan und wir biegen nach circa 150 Metern nach links auf einen Wanderweg ab (Schild:Bergwerkmuseum Grube Glasebach). Der Weg verläuft nun immer am Ufer des Frankenteichs entlang bis zum Damm des Teichs. Hier gehen wir nach links über den Damm um gleich danach dem befestigten Forstweg nach rechts bergab zu folgen (Markierung rotes Kreuz). Im Kiliansgrund angekommen gehen wir nach links und stoßen hier auf eine asphaltierte Straße, der wir nach links folgen (Wegweiser Richtung Kiliantalsperre, Breitenstein).

An der nächsten Weggabelung gehen wir von der asphaltierten Straße schräg nach rechts einen befestigten Forstweg bergauf. Am Damm des Kiliansteichs angekommen geht es auf dem befestigten Weg weiter nach rechts, kurz darauf biegen wir nach links ab und gehen auf dem Forstweg weiter.

Nach circa 250 Metern geht nach rechts ein befestigter Forstweg ab. Genau an dieser Stelle gehen wir einem kleinen Pfad durch einen Graben hindurch folgend nach links. Gleich danach am Schild, dass es hier um eine wasserwirtschaftliche Anlage handelt, geht es nach rechts weiter immer am Ufer des Kiliansteiches entlang. Schließlich führt der Weg wieder etwas nach rechts vom Kiliensteich weg auf eine befestigte Forststraße der wir nach links folgen.

Gleich danach erreichen wir den Damm zum oberen Kiliansteich der links neben dem Weg liegt und die Stempelstelle der Harzer Wandernadel und folgen dem Wegweiser geradeaus in Richtung Gräfingründer Teich und Breitenstein.

An der Spitzer Furth bzw. am Büschengraben gehen wir ganz links weiter in Richtung Silberhütter Kunstgraben und Salzsteinwiesen und achten im weiteren auf die Markierung gelber und roter Punkt. Nach einem kurzen Anstieg treffen wir auf einen befestigten Forstweg, dem wir geradeaus folgen. Dieser mündet schließlich in einem anderen Forstweg. Hier gehen wir nach links und folgen wiederum der Markierung gelber und roter Punkt. Wir passieren den Wegweiser „Silberhütter Kunstgraben (Mittelberg)“ und gehen weiter in Richtung Salzsteinwiesen, Josephskreuz rechts. Gleich danach biegen wir nach rechts ab und folgen dem Wegweiser in Richtung Auerberg/Josephskreuz, Stolberg, Markierung roter Punkt leicht bergab. Am nächsten Abzweig nach rechts gehen wir geradeaus. Schließlich erreichen wir den Abzweig an den Salzsteinwiesen an dem uns ein Wegweiser in Richtung Am Schmierbock, Harzhotel Schindelbruch nach rechts bergab weist (Markierung rotes Kreuz und gelber und roter Punkt). Hier sieht man schon eine im Tal direkt links neben dem Weg befindliche Schutzhütte liegen.

An der nächsten Wegkreuzung gehen wir geradeaus dem Wegweiser in Richtung Auerbergstraße, Harzhotel Schindelbruch, Markierung rotes Kreuz folgend. Am gleich darauf folgenden Abzweig nach rechts gehen wir geradeaus weiter und am nachfolgenden Abzweig nach links gehen wir ebenfalls geradeaus weiter und der Weg verläuft wieder etwas flacher.

Schließlich erreichen wir an einer Schranke die Zufahrtsstraße zum Josephskreuz, die wir geradeaus überqueren (Wegweiser „An den drei Linden“, in Richtung Harzhotel Schindelbruch, Josephskreuz, Markierung rotes Kreuz. Nach circa 100 Meter danach verlassen wir den Forstweg um schräg links in einem Wanderweg weiterzugehen. Dieser Abzweig ist nicht markiert, aber es ist der erste nach links nach dem Überqueren der Fernverkehrsstraße.

An einer kleinen Brücke endet der Wanderweg und wir gelangen auf die Lieferzufahrt des Harzhotels Schindelbruch, der wir nach links bis zum Parkplatz und damit zum Ausgangspunkt unserer Wanderung folgen.


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