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Video zur Teichrunde
Am Beginn der neuen Wandersaison gibt es für die Tour Teichrunde ein neues Video. Einen Überblick über alle Videos könnt ihr im zugehörigen Youtube-Kanal bekommen.
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Am Beginn der neuen Wandersaison gibt es für die Tour Teichrunde ein neues Video. Einen Überblick über alle Videos könnt ihr im zugehörigen Youtube-Kanal bekommen.
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Wieder beginnt die neue Wandersaison und bestes Frühsommerwetter begleitet sie. Um einen besseren Eindruck davon zu bekommen, was auf den Touren alles zu sehen ist, sind für die Touren Birkenkopf / Talsperre Neustadt und Oberer Bandweg neue Videos auf den jeweiligen Tourenseiten verfügbar. Einen Überblick über alle Videos könnt ihr im zugehörigen Youtube-Kanal bekommen.
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In einem 60-minütigem Rundgang geht mundoido auf Zeitreise durch Stolberg und nimmt Sie mit in die stürmische Epoche des rauen Mittelalters, von den Anfängen des Adelshauses der Grafen und Fürsten zu Stolberg, über die turbulente Zeit der Reformation und des Bauernkrieges bis in die Moderne!
Auch viele Stolberger kommen in dem Audioguide live zu Wort und geben authentische Einblicke in das tägliche Leben der historischen Fachwerkstadt!
Wollen Sie wissen, was den idyllischen Ort mit dem niederländischen Königshaus verbindet, wieso ein Schriftsteller die Bürger der Stadt auf` s Korn nahm und was es mit der Stolberger Lerche auf sich hat? Dann tauchen Sie ein in das Damals und Jetzt von Stolberg mit mundoido – Geschichten im Ohr!
Den Audioguide können Sie sich einfach kostenfrei als App hier auf Ihrem Smartphone installieren:
Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.mundoido.stolberg
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Es braucht nicht viel: zwei Tage gutes Wetter, feste Wanderschuhe und etwas Proviant und schon ist man bereit, um die Königin der Touren durch die Wälder des Südharzes in Angriff zu nehmen.
Die Tour startet auf dem von prachtvollen Fachwerkhäusern eingerahmten Marktplatz in Stolberg und führt an abwechslungsreichen Zwischenzielen vorbei durch die großen Waldgebiete um den Ort bis zur Station der Harzquerbahn namens Netzkater, in deren unmittelbarer Nachbarschaft sich auch ein Erlebnisbergwerk befindet. Hier folgt unser kurzer Erfahrungsbericht zu dieser Tour vom September 2018:
Nach einer erholsamen Nacht in den bequemen Betten der Ferienwohnung Urlaub in Stolberg und einem leckeren Frühstück im Hotel Stolberger Hof am Markt von Stolberg begannen wir ausgeruht und frisch gestärkt die Tour direkt vor dem Rathaus der Stadt, dessen prachtvolle Sonnenuhr bereits die ersten Sonnenstrahlen einfing.

Gesäumt von kleinen uralten Fachwerkhäusern führte uns der Weg durch die Rittergasse aus der Stadt heraus, deren Grenze an dieser Stelle noch heute das historische Rittertor als Teil der ehemaligen Stadtbefestigung markiert.

Weiter liefen wir vom plätschern der Flüsse begleitet durch das Lude- und Graubachtal und erreichten schließlich den mit 600 Metern Höhe höchsten Gipfel der Umgebung, den Birkenkopf. Stolz auf die zurückgelegten Höhenmeter schossen wir an der rot-weißen Gipfelmarkierung ein erstes Erinnerungsfoto.

Etwas weiter, zu unserer vorläufigen Erholung nun wieder bergab gehend, passierten wir die historischen Drei-Herren-Steine. Pferd und Löwe auf den steinernen Zeitzeugen zeigen den ehemaligen Grenzverlauf zwischen Hannover und Sachsen.

Durch die Wälder und Wiesen vorbei an den ehemaligen Forsthäusern Birkenmoor und Christianenhaus gingen wir weiter auf schmalem Pfad durch ein naturbelassenes Waldgebiet hinab zum Schienenstrang der Harzquerbahn. Gerade noch rechtzeitig erreichten wir um 16:00 Uhr die letzte Führung durch den Rabensteiner Stollen.
Mit einem Helm ausgestattet, der sich noch als sehr nützlich erweisen sollte, fuhren wir mit einer kleinen Bahn in den Berg ein, dessen Gestein gerade so viel Platz ließ, dass die mit den hintereinander platzieren Gästen bestückten Wagen hindurch ruckeln konnten. Im ehemaligen Bergwerk erwarteten uns einige interessante Überraschungen, unter anderem unsere erste Fahrradtour unter Tage. Am Ende der Besichtigung hatten wir sehr eindrucksvoll erfahren, wie es hier unter den Harzer Wäldern zur aktiven Zeit der Steinkohlengrube zugegangen war.

Anschließend kündigte sich durch ein lautes Pfeifen schon der zweimal täglich verkehrende Zug der Harzquerbahn mit Dampflok an, um kurze Zeit später den Bahnhof Netzkater zu passieren. Das durften wir natürlich um keinen Preis verpassen.

Nach weiteren circa zwei Kilometern Fußmarsch wurden wir in unserer Unterkunft dem Hotel zum Kloster in Ilfeld empfangen und konnten endlich unsere Beine ausruhen.
Am darauffolgenden Tag, gestärkt mit dem vorzüglichem Frühstück des Hotels, begaben wir uns auf den Rückweg nach Stolberg. Nach kurzem Aufstieg erreichten wir bereits den Drei-Täler-Blick und etwas später den Brockenblick. Am dort installierten Rastplatz pausierten wir und bewunderten dabei die Aussicht über den Harz.

Aber diese wurde wenig später noch übertroffen vom Rundumblick vom Poppenturm. Das 33 Meter hohe eiserne Ausflugsziel ist sicher nichts für Menschen mit Höhenangst, erhebt den Besucher aber binnen Minuten über die Baumwipfel des dichten Waldes der Umgebung.

Vorbei am Harzhotel Hufhaus stiegen wir anschließend zur Neustädter Talsperre ab, wie der Birkenkopf ein magischer Ort der Ruhe in mitten der Wälder des Südharzes. Unser blick wanderte über die ruhige Wasserfläche bis zur historischen Staumauer der ältesten Harzer Talsperre.

Nachdem wir über die großen Freiflächen des Hainfeldes gegangen waren und die Hunrodeiche, als Zeitzeugin von tausend Jahren Geschichte passierten, begannen wir schließlich den Abstieg zurück nach Stolberg.

Am Waldrand oberhalb der Stadt, an der Lutherbuche, genossen wir als krönenden Abschluss der Tour den schönsten Blick auf das mittelalterliche Gebäudeensemble der Stadt. Was diesen Ort mit Luther verbindet kann man an einer hölzernen Tafel nachlesen.

Endlich, nach fast fünfzig Kilometern Wegstrecke, zurückgekehrt in Stolberg trugen uns unsere Schritte sogleich ins Cafe Friwi, in dem wir im Schatten der Markise den schon während der Wanderung heiß ersehnten Kaffee mit Kuchen genossen.

Die zahlreichen interessanten Orte, die wir im Verlauf der Wanderung sehen durften, werden uns in Erinnerung bleiben.
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Lassen Sie sich vom Wandern im Harz begeistern. Warum gerade im Harz? fragen Sie. Dann lesen Sie weiter:
Das nördlichste Mittelgebirge in Deutschland wurde in früheren Zeiten von den Menschen gemieden, denn in den dunklen und dichten Wäldern war es unheimlich. Deshalb verwundert es nicht, dass Mythen und Märchen von Erdgeistern und Hexen hier im Harz zu Hause sind. Heute ist es gerade die weitreichende Unberührtheit der Natur, die Menschen aus der urbanen Landschaft anlockt.

Die schönste Art den Harz und die Harzer Wälder zu erleben und zu genießen ist das Wandern. Zahlreiche Wanderwege durchziehen das Gebirge, wie zum Beispiel der Selketalstieg oder der Harzer-Hexen-Stieg. Natürlich darf auch die Wanderung auf den Brocken, dem höchsten Berg im Norden Deutschlands, bei einer Reise in den Harz nicht fehlen.

Der Harz bietet für den Wanderer an den Ausgangspunkten oder als Ziel seiner Touren eine immense Anzahl von Sehenswürdigkeiten, die uns noch heute von einer großen Geschichte erzählen: Städte mit wundervoller Fachwerkarchitektur, Dombauten deutscher Kaiser, alte Ritterburgen, zu begehende Bergwerke, aktive Köhlermeiler oder eine Fahrt mit einer der letzten aktiven Dampfzüge Deutschlands.
Darüber hinaus gibt es auch andere Vergnügungen für die Touristen, wie Freizeitbäder, Freizeitparks und Naturwunder, wie Tropfsteinhöhlen und seltene Tiere.

Etwas abseits des Touristenrummel im Oberharz liegt in einem kleinen Tal im Süden des Harzes das Fachwerkstädtchen Stolberg. Besonders die Buchenwälder, welche die Stadt in großer Fläche umgeben, sind ein Refugium zum Wandern. Nur wenige Schritte vom Pflaster der Gassen mit den kleinen, teilweise reich verzierten Häusern entfernt, empfängt den Wanderer die absolute Ruhe der Natur.

Aber auch hier kann man beim Wandern alle Attraktionen entdecken, die der Harz bereithält: in der alten Münze können Taler geprägt werden, auf dem größten Doppelkreuz der Welt schwebt man über den Harzer Wäldern, in Besucherbergwerken lernt man die Arbeit der ehemligen Bergleute hautnah kennen, im Freizeitbad entspannt man nach einer langen Wanderung.
Tipps und Empfehlungen zum Wandern in der Umgebung von Stolberg im Harz gibt Ihnen diese Internetseite. Entdecken Sie die Umgebung auf einer Wandertour, lernen Sie etwas bei einer Thementour oder suchen Sie einen der hier hinterlegten interessanten Geochaches.
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Zur Nutzung von GPS beim Wandern benötigen Sie einen GPS-Empfangsgerät. Dies kann ein speziell dafür entworfenes Gerät, ein sogenanntes Outdoor-Navigationsgerät sein oder auch ein Smartphone mit der Möglichkeit zum GPS-Empfang. Zur Nutzung des Smartphones als Navigationsgerät müssen Sie auf Ihrem Smartphone eine App installieren, welche die notwendigen Funktionalitäten bereitstellt und die ggf. auch das notwendige Kartenmaterial für eine Navigation ohne Internetverbindung bereitstellt.
Das zugehörige Vorgehen ist im Folgenden am Beispiel der App OsmAnd (Android) beschrieben:
1. Wählen Sie den Reiter “Karte/Download GPX-Datei” der gewünschten Tour auf, Laden Sie die zugehörige GPX-Datei herunter und
legen Sie die Datei auf dem Smartphone ab

2. Starten Sie die App OsmAnd und wählen Sie das Menü aus

4. Wählen Sie den Eintrag “Karte konfigurieren”

5. Aktivieren Sie dort die Option GPX-Dateien …

6. Wählen Sie mit “Weitere hinzufügen” die heruntergeladene GPX-Datei aus (dabei kann der Speicherort z.B. unter Downloads ausgewählt werden) und markieren sie diese anschließen, damit sie in der Karte dargestellt wird

7. Der Track wird nun in der Karte angezeigt und kann so verfolgt werden

Optional:
8. Starten Sie nun die Navigation (Knopf rechts neben Menüknopf) und bestätigen Sie die Navigation anhand der geladenen GPX-Datei

9. Die Navigation führt Sie nun entlang des durch die GPX-Datei vorgegebenen Weg

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Der Blick auf einen Atlas im Auto, um den Weg zum Urlaubsziel zu finden, gehört längst der Vergangenheit an. Heute haben sich zu diesem Zweck Navigationsgeräte in Autos durchgesetzt, die einen ohne Stress und auch mal ohne hilfsbereiten Beifahrer zum Ziel führen. Beim Wandern stellen sich bezüglich der Navigation aber die gleichen Fragen: Welcher ist der richtige Weg? Muss ich an diesem Abzweig abbiegen? Wo befinde ich mich gerade?

Es liegt also nahe, die gleiche Technik auch einzusetzen, um den korrekten Weg auf einer Wandertour zu finden und damit die Gefahr deutlich zu senken, sich zu verlaufen oder versehentlich Umwege zu laufen. Beim Wandern kommt hinzu, dass es nicht selten Situationen gibt, in denen jegliches Indiz fehlt, welches der richtige Weg oder Abzweig ist, weil schlicht und einfach eine Wegmarkierung oder ein Wegweiser fehlen, der Wegweiser nicht mehr lesbar ist oder auch der Weg nicht mehr so genau zu erkennen ist, z.B. beim Überqueren einer Wiese. Zudem kann ein Navigationsgerät Ihnen auch eine Prognose liefern, wie lange Sie für einen Weg oder Wegabschnitt noch benötigen, was bei Nachfragen der kleinen Wanderfreunde eine präzise Antwort und eine Einteilung der Kräfte erlaubt.

Und auch ohne eine vorgegebene Wanderroute hilft ein GPS-Emfänger die genaue Position zu bestimmen und so jederzeit eine sichere Orientierung auf der Karte zu ermöglichen.
GPS steht als Abkürzung für das Global Positioning System (globales Positionsermittlungssystem), welches aus 21 Satelliten besteht, die aus ihren Umlaufbahnen um die Erde stets ihre aktuelle Position und eine genaue Zeit senden. Beim Empfang dieser Signale mit einem GPS-Empfangsgerät auf der Erde kann aus den Signallaufzeiten von den Satelliten zum GPS-Empfänger die Position des GPS-Emfängers auf der Erde bestimmt werden.
Für eine korrekte Ortung muss eine Verbindung zu mindestens 4 Satelliten bestehen, was eine möglichst freie Sicht zum Himmel erfordert. Aus diesem Grund wird die Ortung in Gebäuden oder Tunneln nicht funktionieren und die Genauigkeit der Ortung in Schluchten, unter dem dichten Blätterdach von Bäumen oder in der Nähe großer Gebäude abnehmen. Die Ortung erfolgt bei optimalen Bedingungen (ohne zusätzliches Korrektursignal) auf ca. 6 Meter genau, bei schlechten Empfangsbedingungen kann sie auch schon mal um 30 Meter oder mehr abweichen. Für die Orientierung auf Wanderwegen ist das zumeist ausreichend.